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Stricker-Nessi
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Verein: BV 95 Phönix Frankfurt
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Bälle: 14er Aloa, Rapit Fire, PowerGroove, Fury Pearl
Schnitt: 170
Wohnort: Frankfurt
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Verfasst am: 03.01.2009 17:03 Titel: Welcher ball für welches Öl |
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Ich habe mal eine frage.
Ich möchte mir gerne eine neue oder zwei neue Kugeln holen.
1. Worauf sollte ich achten wenn ich mir eine Kugel für Ölige Bahnen zulegen möchte?
2. Die erklärungen der Kugel sind die für Amerikanische oder deutsche Ölverhältnisse?
3. In wiefern unterscheiden sich deutsche Ölungen von Amerikanischen?
4. Lohnt sich hier in deutschland überhaupt eine Kugel für "Very Öl"?
Die fragen sind vielleicht dumm vorallem weil ich schon 1 1/2 Jahre spiele aber meine letzte Kugel die ich für Medium bis Ölig gekauft habe ist nicht in der Lage auf Öl zu arbeiten und setzt ihr eigentliches Potential nur auf mässig geölten Bahnen in die tat um.
vielen Dank im vorraus und hoffe ihr könnt mir schnell helfen vielleicht sogar die ein oder andere Kugel Empfehlen.
good luck have Fun
mfg Nessi! |
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HeavyMetalHamster
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Quiz-Punkte: 31
Hausbahn: Felix Bowling Ludwigshafen
Bälle: Zuviele wenns ums tragen geht =)
Wohnort: Ludwigshafen a. Rh.
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Verfasst am: 03.01.2009 17:38 Titel: |
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Also ich hab ne murmel die da laut hersteller für "Medium to Heavy Oil" sein soll. Soll? Okay ich werd mal präziser....
Es handelt sich um nen Storm T-Road Pearl. Der Hersteller sagt eben diese ölkonditionen als geeignet und zeichnet auch ne gewisse linie als laufverhalten für die murmel auf.
Nehmen wir mal Ludwigshafen und behaupten hier wäre eine "Medium" Ölung, folglich spiele ich den ball dort nicht wirklich aggresiv, bekomme aber vom ball viel zu viel action um ihn als Stroker zu spielen, was tue ich? Versuche mein glück mit cranker, was aber auch dezent schiefgeht. Zuviel ball für diese bahn.
Dann darmstadt: Ball kommt patschnass aus dem rücklauf, läuft aber als hätte er grad das holz direkt vermöbelt.
Fellbach: Ähnliches... ball rennt auf öl wie es auch schwarze spinnenviecher tun, Cranker: Rennt aufs gutter zu, schlägt nen haken und *peng* pins tot... Auch dort im tiefen öl: Zuviel ball um ihn als stroker zu spielen...
Jetzt meine Frage, die sich mit der frage von nessi deckt: Was heisst in deutschland heavy oil? Weil auch ich trage mich grad mit dem gedanken mal noch was aggresiveres an ball auszuprobieren.
Nessi: Ein Driller hatte mal zu mir gesagt das was wir an heavy oil bezeichnen ist bei den amis noch eher ebbe auf der bahn. Ich war nur noch nie in den staaten spielen ^^ |
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_________________ Hinweis für Allergiker: Beitrag kann spuren von humor enthalten!
"My drinking team has a bowling problem..."
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exberliner
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Verfasst am: 03.01.2009 22:53 Titel: |
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HeavyMetalHamster hat folgendes geschrieben: Also ich hab ne murmel die da laut hersteller für "Medium to Heavy Oil" sein soll. Soll? Okay ich werd mal präziser....
Es handelt sich um nen Storm T-Road Pearl. Der Hersteller sagt eben diese ölkonditionen als geeignet und zeichnet auch ne gewisse linie als laufverhalten für die murmel auf.
Nehmen wir mal Ludwigshafen und behaupten hier wäre eine "Medium" Ölung, folglich spiele ich den ball dort nicht wirklich aggresiv, bekomme aber vom ball viel zu viel action um ihn als Stroker zu spielen, was tue ich? Versuche mein glück mit cranker, was aber auch dezent schiefgeht. Zuviel ball für diese bahn.
Dann darmstadt: Ball kommt patschnass aus dem rücklauf, läuft aber als hätte er grad das holz direkt vermöbelt.
Fellbach: Ähnliches... ball rennt auf öl wie es auch schwarze spinnenviecher tun, Cranker: Rennt aufs gutter zu, schlägt nen haken und *peng* pins tot... Auch dort im tiefen öl: Zuviel ball um ihn als stroker zu spielen...
Jetzt meine Frage, die sich mit der frage von nessi deckt: Was heisst in deutschland heavy oil? Weil auch ich trage mich grad mit dem gedanken mal noch was aggresiveres an ball auszuprobieren.
Nessi: Ein Driller hatte mal zu mir gesagt das was wir an heavy oil bezeichnen ist bei den amis noch eher ebbe auf der bahn. Ich war nur noch nie in den staaten spielen ^^
Hallo,
na dann werde ich Dir mal auf die Frage Heavy Oil antworten. Ich war bereits in den Staaten und habe dort über 3 Monate Urlaub gemacht und mir mit täglichen Turnieren meinen Urlaub fast finanziert. Ich habe zu dem Zeitpunkt hier in Deutschland eine Hauslinie von 20 auf 3 gespielt, falls Dir das was sagt. Im Ami Land habe ich bei den Turnieren mit dem selben Ballmaterial und der selben Abgabe und Umdrehungszahlen eine Linie 15 paralel gespielt. Ich habe dort das Vergnügen gehabt 3 Monate bei einem gewissen Randy Petersen das bohren zu lernen und mit ihm meine Freizeit verbringen zu dürfen. Ausserdem hatte ich in meiner damaligen Bowlinganlage das Vergnügen mit einem Mike Aulby diverse Ölprogramme ausprobieren zu können. Du kannst mir glauben, da lernt man ne Menge. Nun aber zu dem Heavy Oil, wenn die Ami´s einen Ball für Heavy Oil ausschreiben, dann meinen die auch Heavy Oil und zwar wie es in vielen Anlagen in Amerika auch für Openbowler auf der Bahn liegt. Der Randy hat damals einen Juniorenkader in Fort Lauderdale trainiert und ich habe ihm gesagt, das von denen jeder Spieler auf meiner Anlage Hausverbot hätte, da meine Anlage damals noch eine Holzbahn war und ich Angst hatte, das die Jungs mir die Halle abfackeln mit den Umdrehungen. Hier in Deutschland wird zwar schon auf einigen Anlagen ein Ölbild mit 41 Fuß Länge auf die Bahn gepackt, was bei den meisten Mittelklasse Bowlern schon große Kopfschmerzen verursacht. In Amerika packen die vielleicht noch etwas länger Öl auf die Bahn, aber was es so schwierig macht ist eigentlich, das sie es Meter hoch packen. Wenn Du In Amerika einen Ball auf die Bahn wirfst, dann kannst Du schon fast das beiseite spritzende Öl mit bloßem Auge erkennen. Das wird Dir hier in Deutschland kaum passieren. Leider ist es in Deutschland für die meisten Hallenbetreiber auch eine Kostenfrage mit dem Öl und deshalb kommt man hier auch meistens von einem Extrem ins andere. Des weiteren beschäftigen sich hier nur sehr wenige mit vernünftigen Ölbildern, alle glauben Sie wissen worum es geht und eigentlich wissen sie nichts. In Amerika hast Du zwar viel (Heavy Oil) Öl, aber Du hast dort immer gut zu bespielende Bahnen, auch wenn Deine gespielten Wege dort wesentlich kleiner sind als hier in Deutschland. |
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Stricker-Nessi
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Verfasst am: 03.01.2009 23:00 Titel: |
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Erst einmal vielen Dank für den sehr ausführlichen Post auch wenn er mehr an Heavy gerichtet ist.
Da stellt sich nun meine Frage, kann ich medium Öl in Amerika vergleichen mit Ölig in Deutschland oder kann man das so nicht direkt bestimmen?
mfg Nessi |
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exberliner
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Verfasst am: 03.01.2009 23:16 Titel: |
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Stricker-Nessi hat folgendes geschrieben: Erst einmal vielen Dank für den sehr ausführlichen Post auch wenn er mehr an Heavy gerichtet ist.
Da stellt sich nun meine Frage, kann ich medium Öl in Amerika vergleichen mit Ölig in Deutschland oder kann man das so nicht direkt bestimmen?
mfg Nessi
Hallo,
also Du solltest Amerika und Deutschland garnicht vergleichen. Es ist und bleibt eine Gefühlssache und am Ende auch die Erfahrung Deines Drillers, wie gut Dein Ball im Öl hier in Deutschland läuft. Vor allem aber bestimmst Du selbst mit Deiner Abgabe, was und wann Dein Ball was macht. Ein schönes Sprichwort sagt zum Beispiel: Weniger ist oft mehr.... das sollte man sich vielleicht mal als Bowlingspieler auf die Fahnen schreiben. Denn wer so gut und vor allem so flexibel spielen will, wie die Ami´s, der sollte sich mit einer täglichen Trainingszeit von 3 bis 4 Stunden auseinander setzen. Da wir ja hier in Deutschland einem normalen Beruf nachgehen, wird man wohl kaum diese Zeit aufbringen können. In Amerika finden jeden Abend Bowlingturniere statt, wo Du Geld mit verdienen kannst, wenn Du neben dem Turnier auch die Brackets spielst. Hier sind wir ja schon froh, wenn sich vielleicht 10 renomierte Turniere im Jahr halten können und nicht im nächsten Jahr wieder verschwunden sind. Deshalb niemals Deutschland mit Amerika vergleichen. Dort bekommt das Neugebohrene den Bowlingball schon in die Wiege gelegt und jede Bowling spielende Frau in Amerika brät in der linken Hand Spiegeleier und mit der rechten Hand wirft Sie Dir um die Ohren. Das sind Tatsachen die ich selbst in einer Frauen Hobbyliga dort gesehen habe. Wir haben eine Hand voll guter Spieler/innen in Deutschland, aber als Bowlingnation können wir uns nicht bezeichnen. |
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JiggY
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Alter: 28
Member seit: 06.12.2008
Beiträge: 89
Quiz-Punkte: 0
Hausbahn: http://www.portlandbowling.de/events.html
Bälle: Roto Grip : Neptune , Cell Pearl
Schnitt: 160+
Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 03.01.2009 23:58 Titel: |
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[/quote]Wir haben eine Hand voll guter Spieler/innen in Deutschland, aber als Bowlingnation können wir uns nicht bezeichnen.[/quote]
noch nicht ^^ |
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_________________ Neptune = 6/|8/|X|9/|9/|X|9/|X|X|8|1 = 193
Cell Pearl = X|X|9-|X|X|7/|9/|9/|X|X|9 = 221
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S.Antonio
Moderator

Alter: 50
Member seit: 20.02.2006
Beiträge: 2510
Quiz-Punkte: 10
Verein: BSV Borken eV.
Hausbahn: SUPER BOWL BOWLING PARK DINSLAKEN
Bälle: AMF Mega Friction (14),Storm Shock Trauma (14), Ebonite "The One" (14), T-Zone (14)
Schnitt: ~ 165
Wohnort: Kreis Kleve
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Verfasst am: 04.01.2009 01:03 Titel: |
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Sehr schöne Ausführung über die Unterschiede in USA aber was ist mit der Beantwortung der Fragepunkte 1,2 und 4 ???
Weil ichs auch gerne wissen würde.
Hab mir zB. den AMF Radar zugelegt weil im Netz was von "für Öl" stand aber mein Proshoper meinte er sei eh für Medium??
Wat is den nu korrekt?? |
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Stricker-Nessi
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Alter: 28
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Beiträge: 43
Quiz-Punkte: 6
Verein: BV 95 Phönix Frankfurt
Hausbahn: Brunswick Eschersheim
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Schnitt: 170
Wohnort: Frankfurt
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Verfasst am: 04.01.2009 01:56 Titel: |
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Also aus dem guten Post von "exberliner" konnte ich schon entnehmen das der Unterschied enorm ist.
Zwar bleiben Punkt 1 und 4 noch offen und ich hoffe das uns dort noch geholfen werden kann. Da ich nicht umbedingt eine Kugel kaufen will, dafür das sie bei mir zuhause rumliegt weil ich sie nicht gebrauchen kann.
Doch Punkt 2 und 3 wurden ja beantwortet.
Punkt 2: Die meisten ProShops verkaufen ihre Bälle nach dem Amerikanischen Standart und holen sich dort ihre Werte und Tabellen. Dumm ist natürlich wenn der Proshop uns eine Kugel verkauft die zwar für Ölige Bahnen geeignet ist aber in deutschalnd unspielbar ist weil man niemals solche Bahnverhältnissen ausgesetzt ist.
Punkt 3: Da in Amerika das Öl nicht umbedingt länger ist als hier in Deutschland so ist es aber um einiges tiefer bzw ist eine ecke mehr Öl auf einem Fleck wie hier bei uns. Daher benötigen sie eben auch das Aggresive Material und um so mehr umdrehung.
@ Jiggy
Ja ich hoffe doch auch mal das bei uns entlich der Bowling-Boom einsetzt und wenn das geschehen ist dann können wir sogar von Bowling-Centern träumen, die vielleicht sogar an die Amerikanischen standarts anknüpfen können. Aber bis es soweit ist müssen wir uns noch sehr gedulden. |
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exberliner
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Member seit: 03.01.2009
Beiträge: 26
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Verein: STV - Voslapp - Wilhelmshaven
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Bälle: eine Menge - als Shopper muß man wissen was gut ist ;)
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Wohnort: Walsrode
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Verfasst am: 04.01.2009 02:04 Titel: |
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S.Antonio hat folgendes geschrieben: Sehr schöne Ausführung über die Unterschiede in USA aber was ist mit der Beantwortung der Fragepunkte 1,2 und 4 ???
Weil ichs auch gerne wissen würde.
Hab mir zB. den AMF Radar zugelegt weil im Netz was von "für Öl" stand aber mein Proshoper meinte er sei eh für Medium??
Wat is den nu korrekt??
Hallo,
also der Radar hat einen asymetrischen Kern und ist ein poliereter Ball. AMF Bälle wurden früher als Spätroller bezeichnet, was heißen soll, das sie sehr lange gerutscht sind. Dein Ball sollte aber bei einer guten Bohrung, passend zur Abgabe eigentlich richtig was machen. Nun kann ich natürlich per Ferndiagnose nicht Dein Spiel und Deine Abgabe beurteilen. Du solltest da mal Deinen Pro - Shopper bitten sich mal Deine Abgabe anzusehen. Vielleicht kann er Dir dann sagen, ob der Ball eventuell umgebohrt werden muß. Ein Spezialist in Sachen AMF ist Peter Knopp, den könntest Du auch mal fragen und Ihm den Ball zeigen. Ich kann Dir zu den neuen Versionen der AMF300 Serien leider garnichts weiter sagen. Aber wie gesagt, laut dem Kern und allen anderen Eigenschaften, welche ich in Amerika über Deinen Ball gesehen habe, sollte man daraus auch eine Waffe formen können. Eine pauschale Aussage, was einen Ballkauf an Hand von Öl Eigenschaften hier in Deutschland betrifft, kann man nicht machen, da natürlich jeder Spieler eine andere Abgabe spielt und die Ölbilder auf den verschiedenen Hallen auch immer anders sind. Ein guter Bowlingspieler hat ein vernünftig und sinnvoll abgestuftes Ballsortiment in seinen Taschen, um immer auf die jeweilige Bahnkondition reagieren zu können. Dieses macht allerdings nur wirklich Sinn, wenn Du als Bowlingspieler auch wirklich weißt, was welcher Ball auf welchen Bahnkonditionen, bei welcher Abgabe macht. Du siehst, das man da schon diverse Dinge beachten muß. Die weiteren Ausführungen würden jetzt hier den Rahmen sprengen. Grins |
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hartcur
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Alter: 28
Member seit: 02.01.2008
Beiträge: 281
Quiz-Punkte: 38
Verein: SportPark Magdeburg
Hausbahn: SportPark
Bälle: Columbia Scout (14), Track Kinetic Energy (15), Spark-Sparewaffe (15)
Schnitt: schwa
Wohnort: Magdeburg
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Verfasst am: 04.01.2009 02:09 Titel: |
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Dazu ist der Sport wohl leider zu teuer! Siehe Thread "Teures Hobby"
Wie verhält es sich eigentlich mit dem Spielpreisen bei den Ami's sind die mit dem Deutschen Preisniveau vergleichbar? |
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