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TenpinMaster
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Hausbahn: Vox Bowling Osnabrück
Bälle: Ebonite Game Time
Schnitt: 160

Wohnort: Osnabrück
Beitrag Verfasst am: 28.06.2007 14:53  Titel:  Frage zur Abgabe (Handgelenk)

Also ich war gestern Bowlen. Da ich mich net so stark belasten darf weil mir vor kurzem der Blinddarm entfernt wurde, habe ich meinen 15lbs ball heute mal zu Hause gelassen und hab mit einer 11lbs ausm Regal gespielt.

Und jetzt kommts: Ich habe mal probeweise das handgelenk nach oben geknickt bei der Abgabe(Weil ich das in einem Lernvideo mal gesehen habe) und der ball hat soviel Rotation dadurch bekommen das der nen heftigeren Bogen als mein Reaktiv-Ball gelaufen is!!

Jetzt frage ich mich natürlich wie das mit meinem Reaktivball sein würde(Warscheinlich noch viel heftiger)

Nur mein Problem ist das ich net genug Kraft habe um meinen 15lbs Ball so zu halten. Das Handgelenk knickt nach unten ab.

Meine Frage: WAS soll ich eurer Meinung jetzt machen?? Hangelenkstütze kaufen damit es net wegknickt oder viel trainieren das mich diese 2 Kilos mehr net mehr aufhalten?? Was ist effektiver?? oder wie is das bei euch??
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Benni
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Hausbahn: Bändits Langenhagen
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Schnitt: 190

Wohnort: Hannover OT Langenhagen
Beitrag Verfasst am: 28.06.2007 15:41  Titel:  

ich hab mir mal früher son gyro-twister geholt.

ist eine kugel in einer kugel. die innere kugel dreht sich so schnell (durch bewegen des handgelenkes) das dein handgelenk trainiert wird (gewicht durch fliegkraft)

ich würde es damit probieren...

aber auch nur weil ich mit einer handgelenkstütze nicht klar komm.
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TenpinMaster
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Hausbahn: Vox Bowling Osnabrück
Bälle: Ebonite Game Time
Schnitt: 160

Wohnort: Osnabrück
Beitrag Verfasst am: 28.06.2007 16:33  Titel:  

Ja ich glaube trainiern is die beste Lösung. Ich hab auch von vielen Leuten gehört das eine Handstütze zwar ganz gut is aber das sie dich irgendwann mehr behindert als dir hilft.

Mehr Antworten bitte!
Snaker
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Hausbahn: Sport Oase Salzburg
Bälle: Columbia 300 Scout Reactive
Schnitt: 145

Wohnort: Salzburg
Beitrag Verfasst am: 30.12.2009 07:01  Titel:  

Also ich habe von rauper der lachs diesen Ratschlag für das gleiche problem bekommen.

Hab auch einen Gyrotwister aber glaube das mir der tipp von raupe mehr bringt.

Kurzhantel 2-6 kg - je nach eigener Verfassung
-> hinsetzen, Beine auseinander
--> Arm dessen Handgelenk trainiert werden soll ungefähr "bei der Hälfte" knapp hinter Knie aufsetzen
---> 15-18 x 3 Hantel nur mit Handgelenk nach oben / unten bewegen

Mfg
Wolfi

PS.:Hoffe ich konnte Helfen
--=Franky=--
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Member seit: 29.12.2009
Beiträge: 60
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Verein: OTIS
Hausbahn: Berolina Lounge
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Schnitt: 200+

Beitrag Verfasst am: 30.12.2009 09:02  Titel:  

Außerdem ist das so eine Endlosschleife, aus der Du nicht mehr herauskommst.
Mit Handgelenksstütze muss Dein Handgelenk nicht mehr so kräftig sein, da ja die Stütze hilft.
Also lässt die Kraft auch etwas nach, da weniger beansprucht.
Im Umkehrschluss heißt das dann irgendwann, ohne Stütze ist das Speiel für Dich dann immer schwieriger bis unmöglich.
Also wie oben geschrieben, Handgelenk trainieren dürfte die beste Methode sein.
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DeRoucK
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Verein: vogelfrei
Hausbahn: IB



Wohnort: München
Beitrag Verfasst am: 30.12.2009 09:37  Titel:  

Ein Handgelenk ist physisch gesehn nicht zu trainieren!
Was Du trainieren kannst und auf was auch alle Übungen meiner Vorredner abzielen, ist die Unterarmmuskulatur. (die dir dann auch mehr Kraft im Handgelenk verschafft)
Hier musst du aber den für dich richtigen Mittelweg vorsichtig austesten, denn hier kann es brutal schnell zu Überreizungen und Entzündungen der Sehnen kommen.
Also immer langsam mit den jungen Pferden Wink
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berny
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Wohnort: Marbach/Neckar
Beitrag Verfasst am: 30.12.2009 20:15  Titel:  

Ich würde in Ruhe meinen Bewegungsapparat und mein Pendel so durchführen, daß es gar nicht zu Verkrampfungen und dem viel geliebten abwinkeln des Handgelenkes kommen kann. Wie? Wer locker durchpendelt und beim durchpendeln sein Handgelenk normal läßt. kann eigentlich nicht abknicken.
Problem, bei denen die knicken, sie pendeln mit viel zu viel Kraft................Wer aber sein Pendel ohne Kraft ausführt, nur durch die Schwerkraft!!!!! des Balles, wird auch niemals Schmerzen im Handgelenk bekommen. Wer krallt, kraftvoll spielen will und dann nach Handgelenk unsauber bewegt, wird Probleme haben.

Dies sind nur meine Erfahrungen..............
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Beitrag Verfasst am: 31.12.2009 08:48  Titel:  

Ganz so einfach möchte ich das nicht stehen lassen.
Sieh Dir mal z.B. PBA Bowler an, da gibt es einige die schon abartig ihre Handgelenke abwinkeln.
Dass das nicht unbedingt gesund ist, das mag durchaus sein, aber es hat nun mal einen Einfluss auf die Rotation und den Balllauf (schreibt man das jetzt mit drei LLL ?).
Also ein wenig Training für die Unterarmmuskulatur kann so verkehrt nicht sein.
Außerdem ist das ja schon bei der Ballaufnahme, dass man problemlos seinen Ball halten können sollte.
Das wichtigste Kriterium sollte immer sein, alles muss locker gehen und darf nicht schwerfallen.

In diesem Sinne

rutsch alle gut in neue Jahr und möge der Pinfall mit euch sein Wink
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Beitrag Verfasst am: 31.12.2009 09:27  Titel:  

Ging mal eher vom Threadersteller seiner Erfahrungen aus. Er ist noch jung und fängt erst mal an richtig spielen zu lernen/üben.

Da wären die kleinen Tipps schon mal ratsam. Logisch, daß ein starkes Handgelenk dazu beitragen kann, besser am Ball zu sein, aber im Kopf wird viel mehr entschieden, als so manch einer denken mag. Rolling Eyes

Der Vergleich mit PBA Spielern hinkt natürlich gewaltig, die spielen schon ein paar Tage mehr und sind dementsprechend präpariert Wink
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Beitrag Verfasst am: 31.12.2009 10:06  Titel:  

Das mit den PBA Spielern sollte ja auch nur aufzeigen, dass es nicht gänzlich verkehrt sein kann die Hand so zu halten, aber Schwamm drüber Wink

Mit dem Kopf hast Du recht, ich glaube bei mir spielt sich Bowling zu mind. 40% im Kopf ab und der Rest ist das was man kann.

[/Scherzmodus ein]
Wobei ich denke, dass wenn es nicht klappt, entweder das Material oder die Bahn daran Schuld ist Wink Jedenfalls höre ich das oft in dieser Form.
[\Scherzmodus aus]
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